Tarkett wurde für seine Rolle im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet und erhielt zum dritten Mal in Folge die Platin-Auszeichnung von EcoVadis, einem weltweit agierenden Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen. Mit einer Punktzahl von 88/100 im Jahr 2026 zählt Tarkett zu den besten ein Prozent von mehr als 150.000 weltweit in 180 Ländern bewerteten Unternehmen.

Tarkett wurde in den letzten Jahren jeweils mit der EcoVadis-Medaille in Platin ausgezeichnet. Dabei stieg die erreichte Punktzahl von 81/100 in 2024 auf 86/100 in 2025 und in diesem Jahr auf 88/100. (Grafik: EcoVadis/Tarkett)
Nach eigenen Angaben ist Tarkett das einzige Unternehmen der Branche, das verschiedene Produktkategorien im Bereich Bodenbeläge und Sportböden anbietet das eine EcoVadis-Bewertung in Platin erreicht hat. Arnaud Marquis, Chief Sustainability & Safety Officer bei Tarkett, sagt: „Das Erreichen einer Platin-Bewertung nach einer Methodik, die noch stärker auf die Europäische Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD) und die Prinzipien der doppelten Wesentlichkeit gemäß ESRS abgestimmt ist, zeigt eine bedeutende Anerkennung unserer Fortschritte.“

Arnaud Marquis, Chief Sustainability & Safety Officer bei Tarkett: „Die Auszeichnung spiegelt das Engagement unserer Teams wider, unsere Aktivitäten kontinuierlich zu verbessern und Nachhaltigkeit noch stärker in unsere Arbeitsweise und Wertschöpfung zu integrieren.“
Weiterhin heißt es: „Die Klimaziele von Tarkett, die 2023 von der Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert wurden, zielen darauf ab, die Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 um 30 Prozent gegenüber 2019 zu senken. Tarkett treibt seine Nachhaltigkeitsstrategie durch Ökodesign, den verstärkten Einsatz von recycelten Materialien, den Ausbau des Rücknahme- und Recyclingprogramms „ReStart“, nachhaltige Beschaffung und kontinuierliche Teamentwicklung weiter voran. Im Bereich Kreislaufwirtschaft hat sich Tarkett das Ziel gesetzt, bis 2030 einen Recyclinganteil von 30 Prozent in seinen Produkten zu erreichen – gegenüber zehn Prozent im Jahr 2018.“
