Der Spezialist für Parkett-, Laminat- und Designböden richtet seine Produktionen am Hauptsitz in Coesfeld sowie im österreichischen Werk in Güssing weiter zukunftsorientiert und kompatibel mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens aus.

Mit einer Spitzenleistung von 4,1 Megawatt kann die Photovoltaikanlage den gesamten Strombedarf der Parador-Produktion am Standort Coesfeld decken. (Foto: Parador)

In den vergangenen Jahren hat Parador seine Produktionsprozesse kontinuierlich optimiert, Energieverbräuche gesenkt und Emissionen dort reduziert, wo es technisch und organisatorisch möglich ist. Verbleibende Emissionen werden heute bewusst und transparent in einen größeren klimatischen Zusammenhang eingeordnet. Ein Baustein dieses Ansatzes ist die neue Partnerschaft mit EcoTree, einem europäischen Anbieter hochwertiger naturbasierter Klimaschutzprojekte. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit beteiligt sich Parador an einem zertifizierten Aufforstungsprojekt in Frankreich, das nach dem staatlich anerkannten Label Bas Carbone umgesetzt wird. „Mit seinem Engagement setzt Parador bewusst auf naturbasierte Removal-Projekte, die langfristig CO2 aus der Atmosphäre binden und gleichzeitig ökologische Mehrwerte schaffen. Aufforstungsprojekte wie das gemeinsam mit EcoTree realisierte leisten dabei einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz – immer eingebettet in eine übergeordnete Strategie zur Emissionsreduktion“, heißt es in der offiziellen Pressemeldung.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis gilt als wichtigster Preis seiner Art in Europa. 2026 gehört Parador zu den Preisträgern. (Foto: Frank Fendler)

Dass dieser Weg überzeugt, zeigt auch die jüngste Auszeichnung: Parador ist Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises für Unternehmen 2026 in der Kategorie Holzverarbeitung. Der Preis gilt als wichtigste Auszeichnung seiner Art in Europa und würdigt Unternehmen, die Nachhaltigkeit als strategisches Prinzip verstehen und zeigen, wie Fortschritt, Innovation und Umweltverantwortung wirksam zusammenspielen können.