Ob beim Skispringen, Eislaufen, Bobfahren oder im olympischen Dorf: Zahlreiche Sportstätten der Winterspiele Milano Cortina 2026 wurden unter Verwendung von Mapei-Produkten und -Lösungen errichtet.

Beim Neubau von zwei Sprungschanzen in der Giuseppe-Dal-Ben-Skisprunganlage wurden Produkte von Mapei verwendet. (Foto: Mapei)
Extreme Wetterbedingungen, schwierige Umgebungen, enge Zeitpläne und technische Anforderungen sind die Herausforderungen, denen sich Architekten und Bauunternehmer beim Sportstättenbau der diesjährigen Olympischen Winterspiele stellen müssen. Viele der neugebauten Anlagen bleiben nach den Wettkämpfen in der Region in Betrieb, damit Wintersportler ihren Lieblingssport ausüben können, oder sie werden sogar für andere Zwecke genutzt, die der Gemeinschaft zugutekommen, wie im Fall des Olympischen Dorfes in Mailand, das in Studentenwohnheime umgewandelt wird. Mapei hat sich diesen Herausforderungen gestellt und unter anderem beim Bau der Sprungschanzen in der Giuseppe-Dal-Ben-Skisprunganlage mitgewirkt. Ebenso wie am Cortina Sliding Center, der hochgelobten Bobbahn in Cortina. Mapei-Produkte wurden auch in der Eislaufarena in Mailand verwendet oder im Cross-Country-Stadion in Tesero. Für viel Freude – auch noch nach der Olympiade – wird das Olympische Dorf sorgen, das nach Beendigung der Spiele zur Studentenunterkunft umgenutzt wird. An dem nachhaltigen Stadtsanierungsprojekt beteiligte sich Mapei unter anderem mit Verlegewerkstoffen.

Die Bobbahn in Cortina wurde aus Spezialbeton gebaut, der den Frost-Tau-Wechseln standhält. Zum Einsatz kamen Beton-Zusatzmittel aus dem Hause Mapei. (Foto: Mapei)

Die historische Arena, seit 1990 ein wichtiges Wahrzeichen von Mailand, wurde kürzlich mit einer neuen, modernen Eisbahn für Eislaufen und Shorttrack-Eisschnelllaufen renoviert, indem ein fugenloser Betonboden mit dem „Mapecrete“-System verlegt wurde. (Foto: Mapei)
