Vom 15. bis 19. Januar 2026 kehrt die Interior-Messe Maison&Objet unter dem Motto „Past Reveals Future“ (Die Vergangenheit offenbart die Zukunft) zu ihren Wurzeln zurück. Und rückt wieder stärker Materialien und Technologien sowie das ausführende Handwerk in den Fokus.

„Past Reveals Future“ ist das diesjährige Motto der Maison&Objet. (Foto: Maison&Objet)

Über 2.300 Aussteller aus der internationalen Interior-Branche präsentieren in Paris ihre Produkte. Aufgeteilt in die vier Trends „Metamorphose“, „Mutation“, „Revisited Baroque“ und „Neo-Folklore“ werden die Besucher durch die Ausstellung geführt. Mehr Details zum Programm der Messe sind hier verlinkt.

Die bei jeder Maison&Objet-Ausgabe mit Spannung erwarteten „What’s New?“-Bereiche sind wichtige Wegweiser für das Angebot und drücken jeweils auf ihre eigene Weise die vier vereinheitlichenden Trends des Themas „Die Vergangenheit offenbart die Zukunft“ aus. (Foto: Maison&Objet)

Der von Elizabeth Leriche konzipierte Bereich „What’s New? In Decor“ lädt die Besucher zu einer Zeitreise ein, die in einem Raum verkörpert wird, der Tradition und Experimentierfreudigkeit in Einklang bringt. Der historische Stil wird in einer immersiven Szenografie hybridisiert. Der Innenarchitekt Rudy Guénaire präsentiert seinerseits zum ersten Mal seine Vision der Zukunft der Gastlichkeit in „What’s New? In Hospitality“. Und François Delclaux konzipiert mit seinem paläo-futuristischen Ansatz für den physischen und digitalen Einzelhandel den Bereich „What’s New? In Retail“ als sensorisches Kundenerlebnis, bei dem die Materialität im Mittelpunkt steht.

 

Parallel zur Maison&Objet findet vom 14. bis 19. Januar die reine B2B-Veranstaltung „In the City“ statt. Fachbesucher können an 100 Orten in der Seine-Metropole außergewöhnliches Handwerk und Interior-Design-Produkte entdecken.

 

Alle Infos zum Besuch der Maison&Objet sind hier verlinkt.